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Leben von und mit der Natur

Jeden Tag treffen wir Entscheidungen, die unsere Umwelt beeinflussen. Mittlerweile scheint es, dass sich ein Bewusstsein für unsere nicht unerschöpfliche Erde in vielen Bereichen anbahnt. Der Wald spielt dabei eine zentrale Rolle, ist dieser doch nicht nur Erholungsort, sondern erfüllt noch viele weitere Aufgaben.

Wie wir von und mit der Natur leben können, beschreibt der Waldbauer Maximilian Stangier. Für seine Arbeit im Wald muss er in Zeiträumen zwischen 70 und 160 Jahren denken. Schneller geht es auf Truppenübungsplätzen. Soldaten berichten, wie eine Panzerspur zum Lebensraum für Heideschrecken werden kann. Und auch mit der Wahl des Geldinstituts können nachhaltige Entscheidungen getroffen werden.

„Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern.“

Marc-Uwe Kling, Kabarettist

Soldatinnen und Soldaten leben mit der Natur. Wer sonst übt oft im Gelände, zeltet im Wald, passt seine Tarnung an? Immer häufiger versuchen Soldat:innen auch, die Natur zu retten, bekämpfen Waldbrände und Borkenkäfer. Doch wussten Sie, dass bedrohte Tierarten auf Truppenübungsplätzen ein letztes Zuhause gefunden haben?

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