Kirche unter Soldaten

Die Militärseelsorge in der Bundeswehr ist der vom Staat gewünschte und unterstützte und von den Kirchen geleistete Beitrag zur Sicherung der freien religiösen Betätigung und der seelsorgerlichen Begleitung der Soldatinnen und Soldaten. » weiter

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Nachrichten

Besuch des philippinischen Erzbischofs Ledesma am IThF

Erzbischof Ledesma im Kreis der IThF-Mitarbeiter

Hamburg, 26.02.2015. Vergangene Woche war Erzbischof Antonio Ledesma SJ im Rahmen seiner Misereor-Reise in Deutschland zu Gast am Institut für Theologie und Frieden in Hamburg. Er sprach über die schwierige politische Lage in seiner Heimat und die Bemühungen, durch einen interreligiösen Dialog zwischen Christen und Muslimen zum Frieden beizutragen. Auch die Auswirkungen des Klimawandels wurden...

Ukrainischer Bischof: Kirche ist für viele die letzte Hoffnung

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Freising (KNA, 04.03.2015). Nach den Worten des ukrainischen Bischofs Bronislaw Bernacki gibt es in der Ukraine offiziell derzeit rund eine Million Binnenflüchtlinge. Die tatsächliche Anzahl der Menschen auf der Flucht dürfte aber höher sein, sagte Bernacki bei einem Besuch des Osteuropahilfswerk Renovabis in Freising, wie dieses am gestrigen Mittwoch mitteilte. Viele Menschen kämen etwa nach...

„Mehr an Multinationalität auch im militärischen Grundbetrieb“

Teilnehmer des Gesprächs beim Sachausschuss Innere Führung an der Kurie

Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages und zukünftige Wehrbeauftragte, Dr. Hans-Peter Bartels MdB (SPD), war am 2. März zum Gespräch beim Sachausschuss Innere Führung an der Kurie des Katholischen Militärbischofs am Berliner Weidendamm. Grundsätzliche und aktuelle Fragen der deutschen und europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik standen im Mittelpunkt...

Aktuelle Termine

Standortgottesdienst(e) im Marinestützpunkt WHV

Donnerstag, 5. März 2015 14:00 - 16:30
Soldatengesangbuch Einladung zum Standortgottesdienst: Die Katholische Militärseelsorge Wilhelmshaven lädt alle Soldatinnen und Soldaten und zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Standortes jeweils am ersten Donnerstag des Monats um 14 Uhr in den Andachtsraum...

Saarlouis: Wochenende für Soldatenfamilien

Freitag, 6. März 2015 - Sonntag, 8. März 2015
Familienwochenende, Archivild. Foto: KMBA / Matthias Orth Die Katholische Militärseelsorge bietet Familienwochenenden für Soldatenfamilien an, die häufiger als andere Berufsgruppen von Fernbeziehungen und Abwesenheit eines Elternteils belastet werden. Die Wochenenden bieten die Möglichkeit, viel Zeit...

Werkwoche für Soldaten des 5./FJgRgt 3 in Wertach

Montag, 9. März 2015 - Donnerstag, 12. März 2015
Foto: pixelio.de / Margot Kessler Werkwoche in Wertach: Dieses Angebot richtet sich vorrangig an Soldaten des 5./FJgRgt 3 im Bereich des Katholischen Militärpfarramtes Veitshöchheim. Bitte informieren Sie sich auch über die Angebote des für Ihren Standort zuständigen...
Wüste. Foto: Bundeswehr / D. Kazda
Wüste. Foto: Bundeswehr / D. Kazda

Die Österliche Bußzeit, auch Fastenzeit genannt, ist für katholische Christen die Zeit der Vorbereitung auf Ostern. Sie beginnt am Aschermittwoch und dauert 40 Tage bis Ostern. Dabei werden die Sonntag nicht mitgezählt.

Die christliche Tradition des Fastens geht auf das 40-tägige Fasten Jesu in der Wüste (Mt 4,2) zurück. Die Wüste als Ort der Trockenheit und der Zurückgezogenheit ist eine Hilfe, zu sich selbst und zu Gott zu finden.


Fasten ist auf vielerlei Art und Weise und in allen Lebenssituationen möglich. Das Ziel sollte jedoch sein, die persönliche Beziehung zu Gott und den Mitmenschen zu erneuern. Dazu gehört es:

 

-  Abstand zu gewinnen und Atem-Pausen einzulegen,
-  uns selbst wieder bewusster wahrzunehmen,
-  unseren inneren Kompass neu zu orten,
-  sensibel zu werden für das Wesentliche in unserem Leben,
-  unsere Beziehung zu Gott und den Mitmenschen
    zu überprüfen und zu ändern.

 

Weitere Informationen zum Kirchenjahr

Kompass - Impulse in der Fastenzeit 2015

Quelle: KMS / Doreen Bierdel
Quelle: KMS / Doreen Bierdel

 

In den Wochen der Fastenzeit sind wir eingeladen, unser Leben wieder bewusst in den Blick zu nehmen. Dabei können die Impulse unter dem Leitwort Kompass eine Hilfe für Sie sein. Jeweils sonntags und mittwochs finden Sie auf dieser Seite einen neuen Impuls.

zu den Impulsen

Kompass März 2015

Größere kirchliche Veranstaltungen unter Beteiligung der Katholischen Militärseelsorge waren zuletzt u. a. der Weltfriedens- und ein Einkehrtag in Hildesheim sowie der „Aschermittwoch der Künstler“ in München. Dazu in Ausgabe 03/15 jeweils eine Doppelseite mit Berichten und vielen Fotos. Auch mehrere „kleine“ Vorträge, Besuche und Ehrungen finden hier Platz.

Die Medientipps reichen von Internet-Fastenimpulsen über einen aktuellen Kinofilm bis hin zu klassischen Veröffentlichungen in Buchform. Das Kirchenjahr mit der Vorbereitung auf Ostern spiegelt sich wider im „Kompass Glauben“ und einem Beitrag aus dem Afghanistan-Einsatz.

zum Schwerpunkt


Weltfriedenstag

Foto: KMS / Barbara Dreiling
Foto: KMS / Barbara Dreiling

"Nicht länger Sklaven, sondern Brüder und Schwestern"

Unter diesem päpstlichen Motto finden die Gottesdienste der Militärseelsorge zum Weltfriedenstag statt. Im Mittelpunkt stehen Gerechtigkeit und Freiheit als Fundament zum Frieden.

Materialien und Berichterstattung

Soldat, Familie, Partnerschaft

Soldat und Familie ist ein Balanceakt. (Foto: KMBA)
Soldat und Familie ist ein Balanceakt. (Foto: KMBA)

Soldat und Partnerschaft oder Familie? - Das ist nicht einfach unter einen Hut zu bringen. Durch Auslandseinsätze und Dienststellenwechsel entstehen Wochenendbeziehungen oder längere Trennungszeiten, die zu ernsten Herausforderungen werden. Die Militärseelsorge bietet deshalb auch für Familien und Partner besondere Veranstaltungen an.

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Pressespiegel

Das Symbol soll ein Zeichen für Schutz, aber auch ein Warnsignal sein: Ausschnitt aus dem Plakat der Kampagne

Kein Raum für Missbrauch

Die katholische Kirche verurteilt jeden sexuellen Missbrauch als Anwendung von Gewalt und Missbrauch von Macht. Sexueller Missbrauch ist eine Straftat und ein schweres Verbrechen an der Würde und Integrität junger Menschen. Er bewirkt großes Leid bei den Opfern und ihren Angehörigen. Zudem beschädigt er die Glaubwürdigkeit der Kirche und ihrer Botschaft nach innen und außen.  weiter lesen