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Medien

Bücher und Broschüren

Sarahs Papa fährt zur See

Sarah ist ein Mädchen.
Ihr Papa ist Soldat.
Er arbeitet bei der Marine.
Das heißt: Er ist oft lange auf einem Schiff.

Für Sarah ist das schwer.
Auch für ihre Mama und ihren kleinen Bruder Finn.
Die Familie ist oft getrennt.
Manchmal ist der Papa nur ein paar Tage weg.
Manchmal viele Wochen oder Monate.

Das Buch erzählt:
Was erlebt Sarah ohne ihren Papa?
Wie geht es der Familie in dieser Zeit?
Was hilft ihnen?

Man liest auch:
Was macht der Papa auf dem Schiff?
Warum ist seine Arbeit wichtig?
Kinder können das gut verstehen.


Ein Buch für Familien von Soldaten

Das Buch soll Mut machen.
Es zeigt:
Andere Kinder erleben das auch.
Du bist nicht allein.

Das Buch hilft:
Kinder verstehen besser, warum ein Elternteil oft weg ist.
Sie merken: Man kann gut mit der Situation umgehen.

Eltern und Kinder können das Buch zusammen lesen.
Dann können sie darüber sprechen.
Das hilft der ganzen Familie.


Wer hat das Buch gemacht?

Das Buch wurde vom ZFG gemacht.
Das ist eine Stelle, die Familien unterstützt.
Auch die katholische Militär-Seelsorge hat mitgeholfen.

Die Autoren heißen:
Peter Wendl, Alexandra Hoff-Ressel und Peggy Puhl-Regler.

Das Buch ist kostenlos.
Sie bekommen es im katholischen Militär-Pfarramt.


Wie Papa wieder lachen lernt

Daniel ist ein Junge.
Sein Papa ist Soldat bei der Bundeswehr.
Er arbeitet in der Kaserne.
Manchmal ist er sehr lange weg.
Zum Beispiel im Ausland.
Oder bei einer Übung.

Nach einer Weile verändert sich Papas Verhalten.
Er lacht nicht mehr.
Er ist oft traurig.
Er zieht sich zurück.
Daniel und seine Mama merken das.
Aber sie wissen nicht, warum.

Später erfahren sie:
Papas Seele ist krank.
Er braucht Hilfe.
Dann kann er wieder gesund werden.
Und wieder lachen.


Ein Buch für Kinder von Soldaten

Kinder merken schnell, wenn Mama oder Papa sich verändern.
Aber sie verstehen es nicht immer.
Manche Kinder denken:
„Ich bin schuld.“
Oder:
„Ich darf nichts sagen.“

Dieses Buch erklärt Kindern, was los ist.
Warum ist der Papa so traurig?
Was bedeutet das?
Was hilft?

Das Buch zeigt auch:
Du bist nicht schuld.
Du darfst über alles reden.
Deine Gefühle sind wichtig.
Mit Hilfe wird es besser.


Ein Buch, das Hoffnung macht

Das Buch ist für Kinder von 4 bis 8 Jahren.
Es hat viele Bilder.
Es erklärt schwere Themen einfach.
Es macht Mut.

Eltern können das Buch mit ihren Kindern lesen.
Dann können sie besser über das Thema sprechen.


Wer hat das Buch gemacht?

Das Buch wurde von Fach-Leuten gemacht.
Zum Beispiel:
Peter Wendl, Alexandra Hoff-Ressel und Peggy Puhl-Regler.
Die Bilder sind von Ilonka Baberg.
Ein Arzt der Bundeswehr hat mitgeholfen:
Dr. Peter Zimmermann.

Das Buch wurde vom ZFG gemacht.
Auch die katholische Militär-Seelsorge hat mitgearbeitet.
Und zwei Stiftungen haben geholfen.
Sie heißen:

  • Deutsche Härtefall-Stiftung
  • Katholische Familien-Stiftung für Soldaten

Wo bekomme ich das Buch?

Sie bekommen das Buch kostenlos:

  • Beim katholischen Militär-Pfarramt
  • Bei der Militär-Seelsorge
  • Beim Sanitäts-Dienst der Bundeswehr
  • Beim psychologischen Dienst
  • Beim Sozialdienst der Bundeswehr

Sie können das Buch auch kaufen.
Zum Beispiel im Buch-Laden oder im Internet.
Der Verlag heißt Herder.
Die Buchnummer ist: ISBN 978-3-451-71705-5


Wenn Mama oder Papa in den Einsatz geht

Es gibt zwei Kinder-Bücher:

  • Lena und Mamas Auslandseinsatz
  • Lena und Papas Auslandseinsatz

In den Büchern geht es um Lena und ihren Bruder Max.
Einmal muss die Mama in den Einsatz.
Einmal ist es der Papa.
Beide arbeiten bei der Bundeswehr.

Wenn Mama oder Papa weggehen, ist das schwer für Kinder.
Sie vermissen sie sehr.
In den Büchern sieht man:
Wie geht es Lena und Max in dieser Zeit?
Was passiert zu Hause, mit Freunden, im Kindergarten oder in der Schule?
Und wie schön ist es, wenn alle wieder zusammen sind?


Die Bücher helfen Kindern

Kleine Kinder denken viel in Bildern.
Sie verstehen die Welt oft nicht mit Worten.
Sondern mit Bildern und Gefühlen.

Darum gibt es diese Bücher.
Sie zeigen:
So sieht ein Einsatz aus.
So fühlen sich Lena und Max.
Und: So kann man damit umgehen.

Dann merken Kinder:
„Bei Lena ist es wie bei mir!“
Das macht Mut.
Und gibt Sicherheit.


Kinder können mit den Büchern viel machen

Die Bücher haben viele Bilder.
Kinder können sie anschauen.
Oder sich vorlesen lassen.
Auch Kinder, die noch nicht lesen können, verstehen die Geschichte.

In den Büchern stehen auch einfache Fragen.
Zum Beispiel:

  • Wie ist es bei dir zu Hause?
  • Bist du manchmal traurig?
  • Was hilft dir?

So können Kinder über ihre Gefühle sprechen.
Und merken: Ich bin nicht allein.


Die Bücher machen Mut

Die Bücher heißen Mutmach-Bücher.
Das bedeutet:
Sie geben Kraft.
Sie machen Hoffnung.
Sie zeigen: Du schaffst das.

Es ist auch okay, traurig zu sein.
Oder wütend.
Denn viele Kinder fühlen so.

Die Bücher sind für Kinder von 3 bis 8 Jahren.


Wer hat die Bücher gemacht?

Die Bücher wurden vom ZFG gemacht.
Das ist eine Stelle, die Familien hilft.
ZFG heißt:
Zentral-Institut für Ehe und Familie in der Gesellschaft.

Die Autorinnen und Autoren sind:

  • Peter Wendl
  • Alexandra Ressel
  • Peggy Puhl-Regler

Jonas wartet aufs Wochenende

Jonas ist ein Junge.
Seine Mama oder sein Papa ist bei der Bundeswehr.
Der Elternteil arbeitet weit weg.
Nur am Wochenende kommt er nach Hause.

Das ist manchmal schwer für Jonas.
Denn er vermisst Mama oder Papa.
Er wartet die ganze Woche auf das Wochenende.


Ein Kinderbuch für Soldatenfamilien

Das Buch heißt „Jonas wartet aufs Wochenende“.
Es zeigt:
Wie fühlt sich Jonas, wenn ein Elternteil oft weg ist?
Was hilft ihm?
Was macht er in der Zwischenzeit?

Viele Kinder erleben das auch.
Sie können sagen:
„Bei Jonas ist es wie bei mir!“
Das hilft.
Dann fühlen sich die Kinder nicht allein.
Sie bekommen Mut.
Sie fühlen sich sicher.


Ein Buch zum Vorlesen und Blättern

Das Buch ist für Kinder ab 3 Jahren.
Kinder können es alleine anschauen.
Oder sich vorlesen lassen.
Auch Kinder, die noch nicht lesen können, verstehen die Geschichte.
Die Bilder helfen dabei.

Das Buch zeigt:
Auch wenn ein Elternteil weg ist – die Familie bleibt wichtig.
Und es ist schön, wenn alle am Wochenende wieder zusammen sind.


Wer hat das Buch gemacht?

Das Buch wurde von einem Institut gemacht.
Das Institut heißt ZFG.
Das bedeutet:
Zentral-Institut für Ehe und Familie in der Gesellschaft.
Das Institut hilft Familien.
Auch die katholische Militär-Seelsorge hat mitgemacht.

Die Autorinnen und Autoren heißen:

  • Peter Wendl
  • Alexandra Ressel
  • Peggy Puhl-Regler

Wo bekomme ich das Buch?

Sie bekommen das Buch kostenlos.
Fragen Sie im katholischen Militär-Pfarramt.



Das ZFG hilft Familien in der Bundeswehr

ZFG ist eine Abkürzung.
ZFG heißt:
Zentral-Institut für Ehe und Familie in der Gesellschaft.

Das ZFG ist eine Forschungs-Stelle.
Dort arbeiten Fach-Leute aus verschiedenen Bereichen.
Sie untersuchen, wie es Familien in der Bundeswehr geht.

Das ZFG arbeitet mit dem katholischen Militär-Bischofsamt zusammen.
Diese Zusammenarbeit gibt es seit dem Jahr 2002.

Das ZFG stellt viele Fragen:
– Wie geht es Paaren, wenn ein Partner bei der Bundeswehr ist?
– Was brauchen Kinder in solchen Familien?
– Wie kann man gut erziehen, wenn man oft nicht zu Hause ist?

Das ZFG gibt viele Hilfen:
– Es schreibt Hefte mit Infos.
– Es macht Kurse für Familien und Paare.
– Es hilft auch Fach-Leuten, die in der Bundeswehr arbeiten.

Hier geht es zur Internet-Seite vom ZFG:
Zur Website des ZFG