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Zwei Taufen im Petersdom

Ein besonderer Ort

Am Samstag war ein ganz besonderer Tag.
Militärbischof Franz-Josef Overbeck taufte zwei Menschen.
Die Taufe fand in einer kleinen Kapelle im Petersdom in Rom statt.

Er taufte:

  • eine junge Frau
  • und einen kleinen Jungen, der erst ein paar Monate alt war.

   

Wer war dabei?

Die beiden kamen mit ihren Familien nach Rom.
Sie reisten mit vielen Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr.
Auch Angehörige waren dabei.

Alle machten eine Pilger-Reise zum Heiligen Jahr.
Diese Reise wurde von der Katholischen Militär-Seelsorge organisiert.
Sie war Teil des Jubiläums der Streitkräfte.


Noch mehr Feiern

In der Kapelle waren noch weitere sechs junge Menschen.
Der Bischof durfte noch mehr tun:

  • Er hat vier Jugendliche gefirmt.
    (Das heißt: Sie sagen Ja zum Glauben.)
  • Ein Kind bekam die Erstkommunion.
    (Das heißt: Es durfte zum ersten Mal die heilige Kommunion empfangen.)

Es war ein großer Moment –
für die jungen Menschen und für ihre Familien.


Die Aufgabe der Paten

Auch die Paten waren dabei.
Paten begleiten Kinder und Jugendliche im Glauben.

Der Bischof sagte:

„Geschenke sind schön.
Aber das Wichtigste ist:
Seid da für eure Patenkinder.
Begleitet sie. Hört ihnen zu.
Geht mit ihnen durch das Leben.“


Was der Bischof zur Taufe sagte

Bischof Overbeck sprach über den Glauben und unsere Zeit.

Er sagte:

„Viele Menschen leben ohne Gott.
Umso wichtiger ist es,
dass wir Gott neu entdecken.
Wer an Gott glaubt,
hat einen festen Grund im Leben.“


Pilger der Hoffnung – mit Blick nach vorn

Der Bischof erinnerte an das Motto vom Heiligen Jahr:
„Pilger der Hoffnung“

Er sagte:

„Pilger der Hoffnung zu sein bedeutet:
Wir schauen nach vorne.
Wir lassen uns nicht entmutigen.
Wir leben nicht in der Vergangenheit.
Wir suchen neue Wege – in Kirche und Gesellschaft.“