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Gemeinsamer Gang durch die Heilige Pforte

Pilgerreise der Militärseelsorge nach Rom im Heiligen Jahr 2025

Was war los in Rom?

Am 9. Februar 2025 sind viele Menschen nach Rom gereist.
Auch Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr waren dabei.
Sie kamen mit ihren Angehörigen aus verschiedenen Ländern und Standorten.
Mit ihnen reisten auch:

  • Militärbischof Franz-Josef Overbeck
  • Militärdekan Bernd F. Schaller
  • Die Seelsorger Markus Konrad und Thomas Pinzer

Warum waren sie dort?

Sie wollten gemeinsam durch die Heilige Pforte im Petersdom gehen.
Diese Tür wird nur alle 25 Jahre geöffnet.
Das ist ein besonderes Zeichen im Heiligen Jahr.
Es steht für Neuanfang, Frieden und Hoffnung.

 

Ein Zeichen der Gemeinschaft

Die Pilger und Pilgerinnen kamen zum Beispiel aus: 

  • Italien
  • Frankreich
  • Spanien
  • Türkei
  • Griechenland
  • Belgien und Großbritannien

Sie feierten Gottesdienste,
besuchten bekannte Kirchen in Rom,
und erlebten die Weltkirche.

Worte, die Mut machen

In einer Predigt sagte Dekan Schaller:

„Sie werden in Rom ganz sicher
besondere Glaubens-Momente erleben.
Nehmen Sie sich Zeit,
öffnen Sie Ihr Herz,
und hören Sie in sich hinein.“

Die Predigt von Bischof Overbeck

Militärbischof Overbeck sprach in der großen Messe am Samstag.
Er sprach über das Motto:
„Pilger der Hoffnung“

Er sagte:

  • Viele Menschen leiden unter Unfrieden.
  • Viele sehnen sich nach einfachen Antworten oder strengen Regeln.
  • Aber: Das kann gefährlich sein.

Der Bischof fragte:

Wie schlimm muss es noch werden,
bevor wir merken, dass es Werte gibt,
die immer gelten?

Er sagte:

Wer an Gott glaubt,
und trotzdem nicht die Hoffnung verliert,
zeigt anderen Menschen:
Es lohnt sich, Hoffnung zu haben – auch in schwierigen Zeiten.

Gemeinsamer Gang durch die Heilige Pforte
Messe in der Kirche „Santa Maria delle Grazie alle Fornaci“
Gottes-dienst mit dem Katholischen Militärbischof Franz-Josef Overbeck