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Zwischen Glauben und Dienst:

Oberstleutnant Stephan Konz teilt im Interview mit DOMRADIO.DE seine Perspektive als gläubiger Soldat.

Ist der Dienst an der Waffe mit dem christlichen Glauben vereinbar?

Diese Frage bewegt viele Soldatinnen und Soldaten, besonders in einer Zeit wachsender sicherheitspolitischer Herausforderungen. Im Interview mit DOMRADIO.DE geht Oberstleutnant Stephan Konz dieser grundlegenden ethischen und theologischen Frage nach und gibt persönliche Einblicke in sein Leben als gläubiger Christ im Dienst der Bundeswehr.

Konz schildert, wie sein Glaube ihn im militärischen Alltag begleitet, ihm Orientierung gibt und hilft, Verantwortung bewusst wahrzunehmen. Dabei macht er deutlich: Christlicher Glaube und soldatischer Dienst stehen nicht zwangsläufig im Widerspruch. Vielmehr fordert der Glaube zur Gewissensprüfung, zur Achtung der Würde jedes Menschen und zum verantwortungsvollen Umgang mit Macht und Gewalt heraus.

Das Interview zeigt, wie wichtig Räume für Reflexion, Gewissensbildung und seelsorgliche Begleitung sind. Aufgaben, denen sich die Katholische Militärseelsorge seit jeher verpflichtet fühlt. Sie steht Soldatinnen und Soldaten unabhängig von Einsatz, Dienstgrad oder persönlicher Lebenssituation zur Seite und begleitet sie in ethischen Fragen ebenso wie in persönlichen Belastungen.

Zum vollständigen Interview auf DOMRADIO.DE

Eine Person hält ein aufgeschlagenes Notenbuch in der Hand, auf dem Musiknoten zu sehen sind. Im Hintergrund ist eine vage Silhouette einer weiteren Person zu erkennen. Das Licht ist warm und die Umgebung wirkt ruhig und atmosphärisch.
(© KS / Doreen Bierdel)

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