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Mitten im Einsatz für die Seele

Militärseelsorger Pinzer über seine Aufgabe am Marinestützpunkt Kiel

„Militärseelsorge ist Seelsorge pur“ – so beschreibt Militärpfarrer Thomas Pinzer seine Aufgabe am Marinestützpunkt Kiel. Für rund 2.500 Soldatinnen und Soldaten ist er zuständig. Glaubensgrenzen spielen für ihn keine Rolle: Entscheidend ist, da zu sein, wenn die Menschen ihn brauchen.

Das Erzbistum Hamburg hat den Alltag und die Erfahrungen von Pfarrer Pinzer in einem Video dokumentiert. Es zeigt, wie Seelsorge an Bord, in der Kaserne oder während einer Übung aussieht. Ob persönliche Gespräche, Begleitung in Krisen oder die Konfrontation mit existenziellen Fragen. Militärseelsorge bedeutet, Soldatinnen und Soldaten in allen Lebenslagen zu unterstützen.

Gerade die letzten Jahre hätten vieles verändert, betont Pinzer: „Die Fragen sind ernster geworden, die auftauchen, und die Belastung der Soldaten größer.“ Da gehe es oft um Leben und Tod und um die Hoffnung auf mehr als dieses Leben.

Doreen Bierdel

Zum Video auf YouTube: Wie die Militärseelsorge Soldatinnen und Soldaten unterstützt

Ein Mann steht vor einem Gebäude mit dem Schild „Militärseelsorge“ in Kiel. Er trägt ein graues T-Shirt und eine Brille. Die Aussage „DAS IST SEELSORGE PUR“ ist in großer Schrift im Bild zu sehen.

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