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Innere Führung und Katholische Militärseelsorge

Erstellt von Jörg Volpers |
Thomas Kossendey mit Militärbischof Dr. Franz-Josef Overbeck am Bendlerblock. © KS / Jörg Volpers
Thomas Kossendey mit Militärbischof Dr. Franz-Josef Overbeck am Bendlerblock. © KS / Jörg Volpers

Berlin, 15.05.2018. Die Amtszeit des 14. Beirats für Fragen der Inneren Führung endet am 31. Mai 2018. Auch Militärgeneralvikar Monsignore Reinhold Bartmann zählt zu den Ständigen Gästen des Beirats, der unmittelbar und vertraulich der Bundesministerin der Verteidigung, Dr. Ursula von der Leyen, zuarbeitet. Der Sprecher des Beirats, der ehemalige Parlamentarische Staatssekretär Thomas Kossendey, zieht anlässlich der Verabschiedung des Beirats eine Bilanz der vierjährigen Amtsperiode.

Kossendey war in der Ausgabe 03/2016 der Zeitschrift des Katholischen Militärbischofs „Kompass. Soldat in Welt und Kirche“ zu Wort gekommen. In dieser Ausgabe, die sich im vorletzten Jahr mit „60 Jahre Wehrverfassung in Deutschland“ befasste, meinte er u. a. im Interview: „Die Verankerung der Grundsätze der Inneren Führung in einem Bundesgesetz steht für mich nicht auf der Tagesordnung. (…) Die Grundsätze der Inneren Führung bilden die Grundlage für den militärischen Dienst in der Bundeswehr, und sie prägen das Selbstverständnis der Soldatinnen und Soldaten und ihren Umgang miteinander.“

Mehrfach besuchten Beiratsmitglieder auch das „Zentrum für ethische Bildung in den Streitkräften“ (zebis) in Hamburg, eine Einrichtung des Katholischen Militärbischofs für die Deutsche Bundeswehr.

Josef König

zur Verabschiedung und Bilanz des 14. Beirats Innere Führung auf bundeswehr.de

zur Informationsseite des „Beirats für Fragen der Inneren Führung“ auf bundeswehr.de

zum „Zentrum für ethische Bildung in den Streitkräften“

zur Kompass-Ausgabe März 2016 (28 Seiten, S. 10-12) 

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