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		<title>http://www.katholische-militaerseelsorge.de: Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten der Katholischen Militärseelsorge.</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 17:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Militärdekanat Berlin errichtet und Militärdekan van Dongen eingeführt </title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=479&#38;cHash=a1fa17d7c6a99e170b30f9741d339162</link>
			<description>Denkwürdiges Datum für Ostdeutschland und die Hauptstadt: der 17. Juni. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Von der „routinemäßigen Einführung eines Dekans“ sprach Militärgeneralvikar Walter Wakenhut in seiner Predigt in der Standortkirche St. Louis. Zugleich aber betonte er, dass der 17. Juni und der 60. Jahrestag des Volksaufstandes gerade im Gebiet der ehemaligen DDR eine besondere Bedeutung haben. Und er ging darauf ein – wie später beim Empfang auch Militärdekan Rainer Schadt –, dass sowohl das Militärdekanat als auch sein Leiter nun endlich dort angekommen seien, „wo sie hingehören“: das ursprüngliche Wehrbereichsdekanat von Strausberg über Schwielowsee und Erfurt, und der Leitende Militärdekan Stephan van Dongen vom Rheinland aus über die (zunächst kommissarische) Leitung des Dekanats in Erfurt, nun beide in der Julius-Leber-Kaserne in Berlin. <br /><br />Einen weiteren aktuellen Bezug setzten Militärgeneralvikar Wakenhut und der „Hausherr“ im Militärpfarramt Berlin I, Militärdekan Bernd Schaller, indem sie die Notlage in den Hochwassergebieten Süd- und Ostdeutschlands ansprachen und die Kollekte den Betroffenen in Bitterfeld widmeten, wo der ehemalige Militärpfarrer Andreas Ginzel nun die Zivilpfarrei leitet und die Einwohner entsprechend unterstützt. Wakenhut erinnerte in seiner Predigt zugleich an die Euphorie und an die Hindernisse in den ersten Jahren nach der Wiedervereinigung; und daran, dass die Christen in ganz Deutschland dabei sind, „eine – wenn auch große – Minderheit zu werden“. Er kontrastierte die „Kraft der Bilder“ mit dem „Verkünder des Wortes Gottes“, der Stephan van Dongen weiterhin sein solle. <br /><br />Militärdekan van Dongen selbst wies im Gespräch darauf hin, dass sich für ihn an diesem Tag nicht mehr viel ändere, weil er die Aufgaben der Dekanatsleitung und als Bischöflicher Beauftragter für den Katholikenrat schon eine Weile ausübe und auch seinen Lebensmittelpunkt bereits vor einiger Zeit von Köln in die Bundeshauptstadt verlegt habe.<br /><br />Nachdem Prälat Wakenhut Militärdekan van Dongen das Glaubens- und Treuebekenntnis abgenommen und ihm dann offiziell die Leitung des neu benannten Dekanates übertragen hatte, gratulierten ihm drei Vertreter der katholischen Laien aus seinen Arbeitsbereichen: Frau Petra Hammann als Moderatorin der Dekanatsarbeitskonferenz, Oberstleutnant Thomas Aßmuth als Vorsitzender des Katholikenrates beim Katholischen Militärbischof und Hauptmann Jörg Klauck, stellvertretender Bundesvorsitzender der Gemeinschaft Katholischer Soldaten. <br /><br /><b>Ökumenisch geprägte, verbindende Feier<br /></b><br />Sowohl die feierliche Messe als auch der anschließende Empfang im Unteroffiziersheim der Julius-Leber-Kaserne wurden von vielen unterschiedlichen Personen und Gruppen besucht und teilweise mitgestaltet: Militärseelsorger, Pfarrhelfer und Bedienstete aus dem Berliner und den benachbarten Dekanaten sowie aus der Kurie des Katholischen Militärbischofs in Berlin; für die Politik der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hellmut Königshaus, der in einem Grußwort seine Verbundenheit mit der Militärseelsorge ausdrückte; Soldaten, die die Ministranten-Funktion ausübten, und u. a. Generalarzt Dr. Michael Tempel und Brigadegeneral Peter Braunstein; Gäste aus dem Heimatbistum von Stephan van Dongen, Aachen, sowie Verwandte und Freunde. <br /><br />Der Leitende Militärdekan Msgr. Rainer Schadt moderierte als dienstältester „Amtskollege“ und als Betroffener der Zuständigkeitsbereichs-Änderung die Grußworte. Die beiden Vertreter der Evangelischen Militärseelsorge, der Leitende Militärdekan und Personalchef John-Carsten Krumm und Militärdekan Michael Weeke, überbrachten die Grüße des direkten „Gegenübers“ von van Dongen, dem Leitenden Militärdekan Helmut Jakobus, der ebenfalls von Erfurt nach Berlin-Kladow umzieht. <br /><br />Oberstleutnant Aßmuth begrüßte Militärdekan van Dongen besonders in seiner Funktion als Bischöflicher Beauftragter für den Katholikenrat, die ihm Militärbischof Overbeck bereits vor einiger Zeit übertragen hatte, und sagte zu, dass die Laien sich um ihre Seelsorger kümmern und nicht nur deren Sorge erwarten würden. Zum Abschluss ergriff Stephan van Dongen mit vielfältigem Dank noch einmal selbst das Wort und lud zu Begegnung und Gespräch ein.<br /><br /><i>Text: Jörg Volpers<br />Fotos: Bernhard Trömer</i>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 17:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Euch schickt der Himmel“</title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=478&#38;cHash=51c4bbcd718c1ccb7e96af6a0a83d8fb</link>
			<description>Soldatinnen und Soldaten beteiligen sich in mehreren Gruppen an der BDKJ-Aktion. 
Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Soldatinnen und Soldaten beteiligen sich in mehreren Gruppen an der BDKJ-Aktion. </i>
<i>Die Nachberichterstattung hat begonnen: <br /></i><link fileadmin/kunde/aktuelles/2013/06_2013/2013_06_14_Mitschnitt_72Stunden1.mp3 _blank download>Audio-Beitrag von &quot;Radio Andernach&quot; zu Beginn (mp3-Format)</link> <br /><link fileadmin/kunde/aktuelles/2013/06_2013/2013_06_17_Nachklapp_72Stunden2.mp3 _blank download>Audio-Beitrag von &quot;Radio Andernach&quot; zum Abschluss (mp3-Format)</link>
14.06.2013, 16 Uhr. Der Startschuss für die größte Jugend-Sozialaktion, die es bisher in Deutschland gegeben hat, ist gefallen. Unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ engagieren sich bei der 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) so viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene wie noch nie. Von der Nordsee bis zum Alpenrand machen sie in allen 16 Bundesländern und 27 Bistümern in 4.000 ehrenamtlichen Projekten bis zum 16. Juni die Welt ein Stück besser. 
In einigen Gruppen engagieren sich unter dem Dach der „aktion kaserne“ junge Soldatinnen und Soldaten gemeinsam mit Jugendgruppen der Pfarrgemeinden vor Ort. Die Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e. V. (KAS) unterstützt diese Arbeit. Im Folgenden kurze Berichte aus den laufenden Projekten – am Montag folgt die abschließende Bilanz.
Weitere Infos unter <link http://www.72stunden.de/ _blank>www.72stunden.de</link> und <link http://www.katholisch.de/>www.katholisch.de</link> und – wie bei Jugendaktionen inzwischen üblich – auf den jeweiligen Facebook-Seiten.
<b>Geht nicht, gibt’s nicht!</b>
<b>In Merzig entsteht ein Lesegarten</b>
Die ersten 23 Stunden der 72-Stunden-Aktion des BDKJ im Saarland sind bereits um: Soldatinnen und Soldaten planen und verwirklichen mit den Pfarrjugendverbänden von St. Peter und der Stadtjugend einen Lesegarten für die Gemeindebücherei.
„Wie es am Sonntag aussehen wird, kann man sich auf der Baustelle noch nicht wirklich vorstellen, denn das Projekt ist sehr ambitioniert“, so Markus Bienemann, der Leiter der Soldatengruppe. Und weiter: „Aber im Zusammenwachsen der Gruppen, in ihrer gegenseitigen Unterstützung, ihrem fröhlichen Engagement zeigt sich, wie der Einsatz im Geiste Jesu die Menschen und ihre Umwelt verändern kann.“ Immer wieder wird auch anderen Gruppen in der Region unter die Arme gegriffen – die Bundeswehr und die KAS unterstützen dabei ebenso wie zahlreiche Unternehmen in der Region, die von den Gruppen angesprochen werden.
Die Planung steht, die ersten Mauern sind inzwischen abgerissen, Baumaterial besorgt. Alles spricht dafür, dass das Motto „geht nicht – gibt’s nicht“ stimmt: Übermorgen wird es in der katholischen Gemeindebücherei einen attraktiven Lesegarten geben, der mit einer Lesung eingeweiht wird!
Die Bilder können sich auch alle, die nicht registriert sind, <link https://de-de.facebook.com/72StundenAktionDerKolpingjugendMerzigUndCo?ref=stream _blank external-link-new-window "Fotos aus Merzgi">unter diesem Link auf Facebook</link> anschauen.
<b>Fluthilfe aus christlicher Verantwortung</b>
<b>Spontan zum Helfen an die Elbe gefahren</b>
Eine Gruppe junger Soldatinnen und Soldaten aus Köln hat sich am Donnerstag spontan gegründet und auf den Weg gemacht. Ihr Ziel: Im Rahmen der 72-Stunden-Aktion möchten sie einen Beitrag zur Beseitigung von Flutschäden des Elbehochwassers leisten. Nach einer kleinen Irrfahrt in der Nacht haben sie nicht nur ihr Quartier gefunden, sondern auch eine gute Aufnahme und Begleitung durch die örtliche Pfarrgemeinde und die Feuerwehr: „Die Stimmung und das Wetter sind gut, aber die nächsten Tage werden noch ein Kraftakt werden – heute haben wir massenweise Schlamm und Wasser aus Kellern gepumpt, kaputtes Mobiliar weggefahren oder Türen gesucht und wieder eingesetzt. Ein Ende ist nicht absehbar – aber dafür umso mehr glückliche und dankbare Gesichter, die sehr froh über unsere Hilfe sind“, soweit die erste Bilanz des Gruppenleiters Andreas Michalak.
<b>Nichts kann sie von Ihrem Plan abhalten:</b>
<b>Eine Schlucht soll sicher werden!</b>
Eine andere Gruppe wurde selbst Opfer der Elbeflut: Sie kehrte erst gestern nach einer Woche voller Sandsäcke in ihre Heimat nach Donaueschingen zurück und muss jetzt erst mal wieder auftanken. Aber dennoch lassen sich die jungen Leute nicht in ihrer 72-Stunden-Mission aufhalten: In drei Wochen wird die Aktion nachgeholt. Zusammen mit einer Ministrantengruppe und der Jugend der örtlichen Bergwacht werden in der weltberühmten Wutach-Schlucht auf einer Länge von 8 km Rettungswege und Wegekreuze restauriert. Die Berichterstattung folgt. 
<i>Stefan Dengel,<br />aktion kaserne</i>]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 17:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das Ende des klassischen Krieges </title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=477&#38;cHash=8ccc3c6aa3e41cef265edf31a280b8c4</link>
			<description>Bischof Overbeck fordert Drohnendebatte </description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin / Köln, 12./13.06.2013. Während Deutschland über das Drohnen-Projekt &quot;Euro Hawk&quot; diskutiert, will Militärbischof Franz-Josef Overbeck eine Grundsatzdebatte über Drohnen mitanstoßen. Sie erzeugten oft Ängste: &quot;Was früher Science Fiction war, ist jetzt Wirklichkeit.&quot;
<link http://www.domradio.de>www.domradio.de</link>-Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen im Gespräch mit Dr. Franz-Josef Overbeck:
<p class="align-right"><link http://www.domradio.de/themen/ethik-und-moral/2013-06-13/bischof-overbeck-fordert-drohnendebatte _blank external-link-new-window Domradio-Interview>Zur Textversion des Interviews auf domradio.de</link></p>]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Spendenaufruf der Deutschen Bischofskonferenz für die Opfer der Flutkatastrophe</title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=476&#38;cHash=fcf573fb1de7e56e61d27935e95e4b7d</link>
			<description>Bonn, 12.06.2013. &quot;In Anbetracht der großen und noch viele Wochen währenden Not appelliere ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bonn, 12.06.2013. &quot;In Anbetracht der großen und noch viele Wochen währenden Not appelliere ich namens der deutschen Bischöfe an Ihre Großherzigkeit. Ich bitte um Ihre Solidarität mit den Menschen in den betroffenen Gebieten. <br />Es gibt viele Möglichkeiten zu zeigen, dass wir zusammengehören. Eine von ihnen ist die Spende für die Opfer der Überschwemmungen in Deutschland wie auch in Tschechien, Ungarn und der Slowakei. Die eingehenden Spenden werden rasch auf alle betroffenen Gebiete verteilt.&quot;
<i>Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, <br />Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz</i>
<p class="align-right"><link fileadmin/kunde/aktuelles/2013/06_2013/2013_096_Spendenaufruf_Flutkatastrophe.pdf _blank download>Pressemitteilung der DBK (PDF-Datei, 2 Seiten, 134 KB)</link></p>]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 17:42:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Von der Alster an die Spree</title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=475&#38;cHash=c27b5c4ddaf65b1aea955a5c47284d2f</link>
			<description>Eine lebenslange Beziehung. Eine Ehrung der besonderen Art wurde Militärgeneralvikar Prälat Walter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Eine lebenslange Beziehung.</b> <br /><br />Eine Ehrung der besonderen Art wurde Militärgeneralvikar Prälat Walter Wakenhut beim diesjährigen Treffen des 37. Generalstabsdienstlehrgangs Luftwaffe in Berlin zuteil. Wakenhut (70), der seit 2000 die Leitung des Katholischen Militärbischofsamtes ausübt, wird zum November dieses Jahres in den Ruhestand gehen. <br /><br />Aus Anlass seiner bevorstehenden Zurruhesetzung überreichte ihm der damalige Lehrgangsälteste, Oberst i. G. Richard Offinger, ein kleines Geschenk zur Erinnerung an die gemeinsame Zeit und die vergangenen Jahrzehnte, in denen der Kontakt zwischen den Lehrgangsteilnehmern und Wakenhut nicht abriss. Damit würdigte die Gruppe die Verdienste des Militärseelsorgers, den seit seiner Zeit als Standortpfarrer in Hamburg eine besonders intensive Beziehung mit dem Lehrgang verband und die auch in der Zukunft Bestand haben soll. <br /><br />Mit dem Geehrten freuen sich der Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Generalleutnant Peter Schelzig (im Bild rechts), und der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner (im Bild links). 
<i>Text und Foto: Oberstleutnant Dr. Jürgen&nbsp;Löffler</i>]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 May 2013 15:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Msgr. Reinhold Bartmann wird neuer Militärgeneralvikar</title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=474&#38;cHash=cee26663900185fdc330c24de6a070ca</link>
			<description>Lourdes, 25.05.2013. Militärbischof Dr. Franz-Josef Overbeck hat heute, am 25. Mai, während der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lourdes, 25.05.2013. Militärbischof Dr. Franz-Josef Overbeck hat heute, am 25. Mai, während der Internationalen Soldatenwallfahrt in Lourdes / Frankreich bekanntgegeben, dass der Leitende Militärdekan Msgr. Reinhold Bartmann (52), zum 1. November zum Militärgeneralvikar ernannt wird und die Leitung der Kurie des Katholischen Militärbischofs in Berlin übernimmt. Er tritt damit die Nachfolge von Militärgeneralvikar Prälat Walter Wakenhut (70) an, der dieses Amt seit 2000 innehat und dann in den Ruhestand gehen wird. <br /><br />Der 1961 in Kemnath in der Oberpfalz geborene Bartmann ist Priester der Diözese Regensburg und seit 1993 in der Katholischen Militärseelsorge tätig, zunächst als Katholischer Standortpfarrer in Bad Reichenhall. Sein weiterer Weg führte ihn 1997 als Militärpfarrer nach Regensburg, wo er zum Militärdekan und Stellvertretenden Wehrbereichsdekan ernannt wurde. Im Jahr 2000 übernahm er von Prälat Wakenhut die Amtsgeschäfte des Katholischen Wehrbereichsdekans VI. Seit dem 1. August 2007 ist er Leiter des Katholischen Militärdekanates München, das Bayern und Baden-Württemberg umfasst. Im selben Jahr verlieh ihm der Heilige Vater den Titel eines Monsignore (Msgr.). 2009 übertrug ihm der damalige Militärbischof Dr. Walter Mixa den Vorsitz des Verwaltungsrates der Katholischen Soldatenseelsorge AöR (KS), die die Kirchensteuermittel der katholischen Soldaten verwaltet. <br /><br />Bartmann sammelte reiche Erfahrungen in der seelsorgerlichen Begleitung der Soldatinnen und Soldaten auch in drei Auslandseinsätzen. Die Bundeswehr ist ihm als ehemaliger Soldat auf Zeit und Offizier der Reserve bestens vertraut. 
Marlene Beyel 
<p class="align-right"><link fileadmin/kunde/aktuelles/2013/05_2013/PM_Bartmann.pdf _blank download>Pressemeldung zu MGV Bartmann (PDF-Datei, 1 Seite, 27 KB)</link></p>
<p class="align-right"><link http://www.kmba.militaerseelsorge.bundeswehr.de/portal/poc/kmba?uri=ci:bw.milseels_kmba.seelsorg.wallfahr.lourdes.2013  _blank external-link-new-window "Soldatenwallfahrt nach Lourdes 2013">weitere Berichte von der Internationalen Soldatenwallfahrt Lourdes 2013 auf kmba.de</link></p>]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 19:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Französische Kirche in deutscher Kaserne wird 60</title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=473&#38;cHash=0e940882458072545ef71d106c5e8516</link>
			<description>Berlin, 15.05.2013. Rund um das diesjährige Pfingstfest gibt es in der Julius-Leber-Kaserne, unweit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin, 15.05.2013. Rund um das diesjährige Pfingstfest gibt es in der Julius-Leber-Kaserne, unweit des Flughafens Tegel, einiges zu feiern: Am 4. Mai 2013, dem eigentlichen Jubiläumstag der Kirchweihe im Jahr 1953, konnte Militärdekan Bernd Schaller einen Soldaten in die katholische Kirche aufnehmen und firmen. Am 29. Mai jährt sich zum zehnten Mal die Altarweihe durch den vorigen Militärbischof, Dr. Walter Mixa, damals noch Bischof von Eichstätt. Und am heutigen 15. Mai feierte der Bischof von Essen, Militärbischof Dr. Franz-Josef Overbeck zum Jubiläum ein Pontifikalamt in der Standortkirche „St. Louis“. 
Wie im festlichen Gottesdienst unter Beteiligung zahlreicher Soldaten, darunter Generalarzt Dr. Schoeps und Brigadegeneral Braunstein, erklärt wurde, fand die Weihe noch vor Gründung der Bundeswehr im französisch besetzten Teil Berlins durch den damaligen Erzbischof von Paris und französischen Militärbischof, Maurice Kardinal Feltin, auf den Namen des Hl. Ludwig IX., König von Frankreich, statt – daher noch heute das Patrozinium „Saint Louis des Français“. Aus diesem Grund war auch eine Delegation um den Pfarrer der französisch-sprachigen Gemeinde in Berlin, Alain Gandoulou, zu Gast. Dem Gottesdienst schloss sich ein Biwak unter strahlend blauem Himmel und mit Begleitung durch den Spielmannszug des Stabsmusikkorps an. 
Bischof Overbeck ging in seiner Predigt vor allem auf das Verhältnis zwischen Deutschen und Franzosen, auf Ludwig den Frommen und auf den aktuellen Begriff der Solidarität ein. Seine Ansprache orientierte sich an dem Bibelwort „Der Friede ist das Werk der Gerechtigkeit“. Vor dem Schlusssegen der Hl. Messe gedachte er besonders des vor wenigen Tagen in Afghanistan gefallenen Soldaten, seiner Angehörigen und aller Betroffenen. 
Die Luftwaffenkaserne in Berlin-Wedding war 1936 bis 1939 ohne Kirche gebaut worden. Die Kaserne wurde von 1945 bis 1994 als „Quartier Napoléon“ vom französischen Militär genutzt und von 1951 bis 1953 an ihrem Nordrand die große, schlichte Garnisonkirche errichtet. Nachdem sie 1994 an die deutsche Katholische Militärseelsorge übergegangen war, wurde der Altarraum 2003 den neuen liturgischen Anforderungen angepasst. Heute wird sie teilweise auch von der Evangelischen Militärseelsorge Berlin für Standort-Gottesdienste genutzt. 
Text und Fotos: <i>Jörg Volpers</i>
<p class="align-right"><link fileadmin/kunde/aktuelles/2013/05_2013/Predigt_KircheStLouisVor60Jahren_2013_05_15.pdf _blank download>Die Predigt von Militärbischof Overbeck im Wortlaut</link> (PDF-Datei, 6 Seiten, 160KB)</p>
<p class="align-right">Weitere Fotos und ausführlichere Texte in Kürze in der Juni-Ausgabe von „Kompass. Soldat in Welt und Kirche“</p>]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 19:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Bestürzt und traurig&quot;</title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=472&#38;cHash=037c790d34c553fe416332e4d0aaced7</link>
			<description>Mazar-e-Sharif, 06.05.2013. Militärpfarrer Tschullik in Afghanistan im Interview mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mazar-e-Sharif, 06.05.2013. <b>Militärpfarrer Tschullik in Afghanistan im Interview mit &quot;<i>domradio&quot;</i>.</b> 
Erstmals ist am Wochenende ein KSK-Soldat (Kommando Spezial-Kräfte) im Auslandseinsatz gefallen und ein weiterer verletzt worden. Militärpfarrer Bernhard Tschullik aus Ellwangen, der seit Mitte März und noch bis Mitte Mai die Bundeswehr-Soldaten bei ISAF (International Security&nbsp;Assistence Force) in Nord-Afghanistan begleitet, berichtet im Gespräch aktuell von seinen Eindrücken. 
<p class="align-right"><link http://www.domradio.de/themen/soldaten-und-kirche/2013-05-06/militaerseelsorger-berichtet-aus-afghanistan _blank external-link-new-window "Militärseelsorger berichtet aus Afghanistan">zum Interview auf domradio.de</link></p>]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was Deutschland anders macht</title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=471&#38;cHash=1eead4a1f24241859869325ecd798d7c</link>
			<description>In einer Berliner Kirche reden die beiden Militärbischöfe und Experten darüber, was deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin, 24.05.2013. Manchem klingt noch die unglückliche Formulierung von Thomas de Maizière, dem seit März 2011 amtierenden Bundesminister der Verteidigung, von der ethischen Neutralität der Waffe im Ohr, aber auch Kritiker des Bundesministers müssen Johann Michael Möller, seit November 2006 Hörfunkdirektor des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), zustimmen, der heute ein Lob für ihn ausspricht: Dass der politisch Verantwortliche Monate vor (!) einer Entscheidung zur Diskussion einlädt, ist ein gutes Zeichen und hat Seltenheitswert. Möller hatte die Aufgabe, das Gespräch zu moderieren, zu dem de Maizière die beiden Militärbischöfe und etwa einhundert Fachleute aus Bundeswehr, Politik, Presse, Kirchen und Wissenschaft in der Matthäuskirche im Berliner Kulturforum versammelt hat.
Was beunruhigt uns so an der Vorstellung von Kampfdrohnen? Harald Müller, geschäftsführendes Mitglied des Vorstandes der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), hatte Pro- und Contra-Argumente zusammengestellt. Sein – aus politikwissenschaftlicher Sicht formuliertes – Impulsreferat zu Beginn der Veranstaltung steckte den inhaltlichen Rahmen für die darauf folgenden Diskussionsbeiträge ab. Letztlich, so sein Resümee, ist die Missbrauchsgefahr das Hauptargument gegen diese Technik. Werden hier Waffensysteme entwickelt, die sich wegen geringer materieller und menschlicher Einsatzkosten schnell und unkontrolliert ausbreiten werden? Laden die besonderen Fähigkeiten solcher Systeme nicht geradezu zum Missbrauch ein? Wird Krieg leichter führbar und damit wahrscheinlicher? Ist es denkbar, die Entscheidung über Leben und Tod an einen Automaten zu delegieren, der selbstständig menschliche Bewegungsmuster analysiert und daraufhin handelt?
<i>Der Minister: Eine solche Entwicklung wird es nicht geben.</i>
Nicht alle Bedenken des Friedens- und Konfliktforschers lässt der Verteidigungsminister gelten. Zumal die meisten Argumente nicht allein Kampfdrohnen betreffen, sondern andere Systeme genauso. Und dass ein Waffensystem zielgenau ist, muss nicht automatisch ein ethischer Mangel sein.
In drei Punkten legt de Maizière sich unmissverständlich fest: „Extralegale Hinrichtungen kommen für uns nicht in Frage.“ Das geltende deutsche Recht hat unbedingten Vorrang vor der Einbindung in ein Bündnis, das keine einheitliche Rechtskultur kennt. Der zweite Punkt betrifft das Einsatzgebiet: „Drohnen können nur in dem von einem Mandat abgesicherten Gebiet eingesetzt werden. Ein Einsatz außerhalb entspricht nicht unserer Rechtslage und es wird ihn nicht geben.“ Drittens ist er nicht bereit, auf den Menschen zu verzichten, der jeden einzelnen Einsatz lenkt und einen Waffengebrauch auslöst: „Eine Drohne ist keine Roboterwaffe.“ Eine solche technische Entwicklung schließt er aus – selbst für den Fall einer abweichenden Entwicklung bei den westlichen Partnern.
<i>Die Bischöfe: Der Sündenfall ist geschehen.</i>
„Drohnen sind nur eine Teilfrage“, sagt Martin Dutzmann, der evangelische Militärbischof. Die deutsche Gesellschaft muss sich dringend darüber verständigen, wofür sie Gewalt, Waffen und Soldaten einsetzen will – und wofür nicht. Die Frage, ob Krieg führbar ist, stellt sich nicht mehr: „Der Sündenfall ist geschehen. So schrecklich es ist, diese Diskussion zu führen, wir müssen sie aber führen!“ Das schulde Deutschland auch den Soldatinnen und Soldaten, die es mit einem Eid an sich bindet und an die es selbst dadurch gebunden ist: „Ehrlichkeit ist eine Frage der Seelsorge.“ Auch der katholische Militärbischof Franz-Josef Overbeck fordert diese Diskussion ein und fragt zugleich: „Sind die Zukunftskomplexitäten so hoch, dass wir meinen, sie simplifizieren zu müssen, um sie zu ertragen?“ In diesem Zusammenhang erinnert Overbeck erneut an die Überlegungen, die gemeinsam – zusammen mit dem Vorsitzenden des Deutschen Kommission Justitia et Pax – dem Trierer Bischof Stephan Ackermann, im Februar 2013 öffentlich erklärt wurden. 
Ein Schritt in Richtung der fälligen Gesamt-Diskussion ist das zweite Thema des Treffens: die Idee der „Responsibility to Protect“, eines Konzepts der Vereinten Nationen zur internationalen Schutzverantwortung für Bevölkerungen weltweit. Der Minister hadert mit der gefälligen Rede vom Vorrang für Prävention und zivile Konfliktbearbeitung. Nicht, weil er anderer Meinung wäre, sondern weil er eine Praxis wahrnimmt, die solche Reden Lügen straft: „In Krisengebieten wird zu früh nach Soldaten gerufen – und zu lang.“ Der Einsatz des Militärs sei eben nicht „ultima ratio“, das letzte oder äußerste Mittel. Im Gegenteil, Militär sei wegen seiner schnellen Verfügbarkeit regelmäßig der erste Gedanke der Handelnden.
<i>Der Friedensbeauftragte: für ein stehendes Heer ziviler Fachleute</i>
Militärbischof Dutzmann warnt vor einer Verkürzung der Schutzverantwortungs-Debatte auf die militärische Intervention; und er weist auf die Konsequenzen solcher Interventionen hin: „Wer das äußerste Mittel einsetzt, übernimmt auch äußerste Verantwortung.“ Diese Verantwortung beinhaltet den Wiederaufbau – oft über Jahrzehnte.
Als Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirchen gehört Renke Brahms zu denen, die regelmäßig den „Vorrang für Zivil“ einfordern. Er teilt die Einschätzung des Verteidigungsministers, dass sich die Blicke im Krisenfall viel zu schnell auf das Militär konzentrieren, weil es sofort verfügbar ist. Aber er zieht daraus seinen eigenen Schluss, die finanzielle und personelle Stärkung des zivilen Sektors: „Wir brauchen ein stehendes Heer ziviler Kräfte zur Konfliktbearbeitung; das ist die Konsequenz der Schutzverantwortung.“
Mit Blick auf die innergesellschaftliche Akzeptanz einer kollektiven Schutzverantwortung für den Frieden, resümiert Militärbischof Overbeck zum Ende des gut zweistündigen Dialogs nachdenklich und fragt in diesem Zusammenhang wörtlich: „Wie viel Wohlstandsverlust wäre die bundesdeutsche Bevölkerung bereit hinzunehmen, um zugunsten der Durchsetzung der Menschenrechte auf Gewohntes zu verzichten und gegebenenfalls Abstriche in der eigenen Lebensführung hinzunehmen?“
<i>Josef König / Walter Linkmann</i>]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 17:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Der vergessene Auslandseinsatz</title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=470&#38;cHash=55706ddafe2ade54513be31ca4bc7029</link>
			<description>Militärbischof Overbeck würdigt in Prizren die Friedensmissionen der Bundeswehr. 
Nach seinem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Militärbischof Overbeck würdigt in Prizren die Friedensmissionen der Bundeswehr. 
Nach seinem ersten dreitägigen Pastoralbesuch im Kosovo betonte er, dass die Anerkennung ihres Dienstes zuhause für die Soldaten sehr wichtig sei. Nach 14 Jahren würde in Deutschland angesichts der aktuellen Krisen in anderen Teilen der Welt oft vergessen, dass derzeit immer noch etwa 900 deutsche KFOR-Soldaten einen notwendigen Dienst leisteten.
<p class="align-right"><link http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/politik/130409_overbeck_im_kosovo.php - external-link-new-window><br />zum Bericht auf katholisch.de</link><br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <link http://www.domradio.de/themen/soldaten-und-kirche/2013-04-06/overbeck-wuerdigt-friedensmissionen-der-bundeswehr - external-link-new-window>zum Bericht auf domradio.de </link></p>]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 23:24:00 +0200</pubDate>
			
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