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		<title>http://www.katholische-militaerseelsorge.de: Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten der Katholischen Militärseelsorge.</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 10:16:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Die Produktionsphase beginnt: Dokumentarfilm über die Soldatenwallfahrt nach Lourdes „ist im Kasten“.</title>
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			<description>Homburg/Saar, 15.05.2012. Wie bereits in einer Pressemitteilung vor gut einer Woche angekündigt,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Homburg/Saar, 15.05.2012.</i></b> Wie bereits in einer Pressemitteilung vor gut einer Woche angekündigt, finanziert der Saarländische Rundfunk (SR) ein außergewöhnliches Projekt. Direkt nach dem Rückflug mit dem Krankentransport von Lourdes nach Köln-Wahn begann nun die umfangreiche Nacharbeit für das Team der Produktionsfirma „Sabotakt Filme“. 
Der Produzent und Regisseur Tarek Ehlail zeigte sich beeindruckt von der Friedenswallfahrt, die er und seine beiden Mitarbeiter über sechs Tage im Liegewagen-Sonderzug, im Zeltlager und an vielen anderen Orten im südfranzösischen Pilgerort sowie auf dem Heimflug mit zwei Militärmaschinen intensiv begleiteten. Durch die Sichtung des umfangreichen Film- und Tonmaterials, der unter anderem Schnitt, Farb- und Tonbearbeitung und schließlich die Vermarktung auf unterschiedlichen Kanälen folgen, wird das Filmteam auch in den nächsten Wochen mit den Gedanken an der Erscheinungsgrotte und bei den Soldaten sein.
Bei der Filmidee spielen einige „Protagonisten“ eine wichtige „Rolle“: Frau Oberbootsmann Bianca Bartels, die schon während der Zugfahrt, über das Wecken im Zeltlager um 5:30 Uhr, bis hin zu ihrer Firmung durch Militärbischof Overbeck Rede und Antwort stand. Ferner Hauptfeldwebel André Wetter, der seit einem Fallschirmunfall querschnittsgelähmt ist und ebenfalls zum zweiten Mal mit in Lourdes war. Er stand für mehrere Gespräche zur Verfügung und führte im Rollstuhl mehrfach die deutsche Krankengruppe auf dem Weg zu den Gottesdiensten und Feiern an. Schließlich werden sich auch begleitende Militärpfarrer und weitere Soldatinnen und Soldaten in dem fertigen Film wiedererkennen können. 
<p class="align-right"><i><b>Jörg Volpers</b></i></p>]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Herr, zu wem sollen wir gehen?“ (Joh 6,68) </title>
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			<description>Erzbischof Zollitsch und Monsignore Kleine enthüllen das offizielle Plakat des Eucharistischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Erzbischof Zollitsch und Monsignore Kleine enthüllen das offizielle Plakat des Eucharistischen Kongresses 2013. </i></b>
Als wichtigen Schritt auf dem Weg zum Eucharistischen Kongress hat heute der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, das erste Werbeplakat für die Großveranstaltung bezeichnet. Zusammen mit dem Sekretär des Eucharistischen Kongresses, Monsignore Robert Kleine, enthüllte Erzbischof Zollitsch in Mainz das offizielle Plakat. Der Eucharistische Kongress findet vom 5. bis 9. Juni 2013 in Köln statt. „Ich freue mich, dass es schon jetzt – ein Jahr vor dem Kongress – ein erfreuliches Interesse an diesem Ereignis gibt. Der Eucharistische Kongress bietet die Chance, sich neu und vertieft mit dem Mittelpunkt des christlichen Lebens, der Eucharistie, auseinanderzusetzen. Der Eucharistische Kongress kann so zu einem wichtigen Glaubensfest werden“, sagte Zollitsch.
Der Kongress steht unter dem Motto „Herr, zu wem sollen wir gehen?“ (Joh&nbsp;6,68). Das Programm umfasst theologische Vorträge, Diskussionen und Gesprächsforen, liturgische Feiern in den Kölner Kirchen und ein breit gefächertes kulturelles Angebot. „Ich bin dankbar, dass der Eucharistische Kongress bereits mit einem eigenen Informationsstand auf dem in zwei Tagen beginnenden Katholikentag in Mannheim präsent sein wird“, erläuterte Erzbischof Zollitsch.
Monsignore Robert Kleine erinnerte an die Tradition der Eucharistischen Kongresse in vielen Ländern. „Für Deutschland ist dieses Glaubensereignis die erste nationale Veranstaltung dieser Art. Die Kölner Kirchen laden dazu ein, dem Heilsmittelpunkt des christlichen Glaubens zu begegnen. Mit dem Plakatmotiv bringen wir zum Ausdruck, dass uns Teilnehmer jeden Alters, mit unterschiedlichen Interessen und Erwartungen, Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen zu diesem Fest des Glaubens in Köln willkommen sind“.

<b>Hintergrund <br /></b>Veranstalter des Eucharistischen Kongresses 2013 in Köln ist die Deutsche Bischofskonferenz, Ausrichter das Erzbistum Köln. Den Lenkungsausschuss für den Kongress bilden die Erzbischöfe Reinhard Kardinal Marx (München und Freising), Werner Thissen (Hamburg), Hans-Josef Becker (Paderborn), Ludwig Schick (Bamberg) und Rainer Maria Kardinal Woelki (Berlin). Vorsitzender im Lenkungsausschuss ist Joachim Kardinal Meisner, sein Stellvertreter Erzbischof Robert Zollitsch. Sekretär ist Monsignore Robert Kleine, Leiter der Hauptabteilung Seelsorge im Erzbischöflichen Generalvikariat Köln. Der Kongress ist im Rahmen des von den deutschen Bischöfen beschlossenen Gesprächsprozesses das zentrale Element für das Jahr 2013.

<b>Hinweise:</b> <br />Auf dem Katholikentag ist der Eucharistische Kongress 2013 mit einem eigenen Informationsstand auf der Kirchenmeile vertreten (Kapuzinerplanken, Stand-Nr. I-09).
Weitere Informationen zum Eucharistischen Kongress finden Sie unter: 
<p class="align-right"><link http://www.eucharistie2013.de/ _blank><b>www.eucharistie2013.de</b></link></p>
<br /><b>Die Deutsche Bischofskonferenz </b>ist ein Zusammenschluss der katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland. Derzeit gehören ihr 68 Mitglieder (Stand: März 2012) aus den 27&nbsp;deutschen Diözesen an. Sie wurde eingerichtet zur Förderung gemeinsamer pastoraler Aufgaben, zu gegenseitiger Beratung, zur Koordinierung der kirchlichen Arbeit, zum gemeinsamen Erlass von Entscheidungen sowie zur Kontaktpflege zu anderen Bischofskonferenzen. Oberstes Gremium der Deutschen Bischofskonferenz ist die Vollversammlung aller Bischöfe, die regelmäßig im Frühjahr und Herbst für mehrere Tage zusammentrifft. 
<p class="align-right"><b><i><link fileadmin/kunde/downloads/2012-078-Enthuellung-Plakat-Eucharistischer-Kongress.pdf _blank download>Diese Pressemitteilung als pdf-Datei (19 KB)</link></i></b></p>]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Lourdes - ein persönliches Online-Tagebuch </title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=420&#38;cHash=79c0a024f1bfaa710aed3ede22dbb79a</link>
			<description>Ein persönliches Online-Tagebuch zur 54. Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes vom 9. bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Ein persönliches Online-Tagebuch zur 54. Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes vom 9. bis 15. Mai 2012</i></b> 
Hauptmann Thomas Recknagel und Hauptgefreiter Carl Philipp Rudolfi vermitteln in ihrem Online-Tagebuch ganz persönliche Eindrücke von der Vorbereitung, der An- und Rückreise im Sonderzug, dem Leben und der Atmosphäre im Zeltlager und den vielen internationalen Begegnungen und Veranstaltungen der 54. Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes.
Mit ihrem hier bereitgestellten Weblog bekommen Sie mit täglichen Kommentaren, Fotos und Berichten einen ganz persönlichen Eindruck von der Vorbereitung, der Anreise im Sonderzug, dem Leben und der Atmosphäre im Zeltlager und den vielen internationalen Begegnungen und Veranstaltungen im südfranzösischen Lourdes.
<p class="align-right"><link http://lourdes2012.wordpress.com/ _blank external-link-new-window><b><i>weiter zum Blog</i></b></link></p>]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:53:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Soldatenwallfahrt – Unterwegs nach Lourdes“ </title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=419&#38;cHash=dd610e30d9a94d07ceb968143695dd6f</link>
			<description>Saarbrücken, 04.05.2012. Der Homburger Regisseur Tarek Ehlail und der Saarländische Rundfunk ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Saarbrücken, 04.05.2012.</i></b> Der Homburger Regisseur Tarek Ehlail und der Saarländische Rundfunk&nbsp; realisieren gemeinsam einen Dokumentarfilm. Bereits am 9. Mai beginnen die&nbsp; Dreharbeiten zu „Soldatenwallfahrt - Unterwegs nach Lourdes“. 
Irisches Dudelsack-Musikkorps, religiöser Kitsch zum Schnäppchenpreis, verkaterte Fremdenlegionäre auf dem Kreuzweg. US-Marines stehen neben&nbsp;serbischen Offizieren Schlange für einen Liter heiliges Wasser in der Einwegflasche, der Bischof spendiert im Zeltlager eine Runde Freibier. Passt irgendwie nicht zusammen? Und ob! 
Bereits im Jahre 1944 pilgerten erstmalig französische Soldaten nach Lourdes. Nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges machte diese Pilgerfahrt schnell die Runde bei Uniformierten zahlreicher Nationen. Eine Woche lang im Mai heben sie seitdem alle ihre militärischen Ränge auf, duzen sich, schlafen in überfüllten Hotels und Camps, teilen mit bis zu 14 Mann ihre Zeltunterkünfte. Die Soldaten tauschen Baretts, Abzeichen, alle erdenklichen Uniformteile und Accessoires untereinander. In den letzten Tagen der Pilgerwoche bleibt nur ein bunter Haufen, der einzelne Soldat ist kaum noch seiner Nation oder Armee zuzuordnen … 

Tarek Ehlail und Kameramann Mathias Prause begleiten die Soldaten vom 9. bis 15. Mai, fangen die Faszination dieser Pilgerreise in Statements und Bildern ein, verbringen Zeit mit unterschiedlichsten Protagonisten. Die Soldatenwallfahrt als Dokumentarfilm in Kinobildern. 
Regisseur Tarek Ehlail: „Zum ersten Mal hörte ich von der Internationalen Soldatenwallfahrt zufällig in einem Gespräch am Gartentisch, bei einem kühlen Getränk. Ein ehemaliger Bundespolizist erzählte von seiner Teilnahme, der feucht-fröhlichen Zugreise nach Südfrankreich mit fast 2.000 Soldaten, sowie jeder Menge Eindrücke. Mal faszinierend, mal skurril und in jedem Moment unvergesslich. Das Potpourri aus Verbrüderung, Tanz und Gesang, das Zusammenleben in Zeltlagern, sowie den Besuch der heiligen Stätten möchten wir miterleben, bebildern, und so nah am echten Geschehen wie möglich im Dokumentarfilm verewigen.“ 
Beim Saarländischen Rundfunk wird das Projekt von der Programmgruppe Unterhaltung und Sonderprogramme/Fernsehspiel betreut. Redakteur Christian Bauer: „Wir kennen Tarek Ehlail als bildstarken Regisseur mit außergewöhnlichen Sichtweisen. Dass gerade er sich dem Thema Soldatenwallfahrt annimmt, verspricht im Ergebnis eine spannende und unerwartete filmische Auseinandersetzung.“ 
„Soldatenwallfahrt“ (Arbeitstitel) ist bereits die zweite Zusammenarbeit zwischen Ehlail und dem SR. 2010/2011 entstand gemeinsam mit dem NDR der Kinospielfilm „Gegengerade – Niemand siegt am Millerntor“. Der mit Größen wie Mario Adorf, Natalia Avelon und Moritz Bleibtreu besetzte Film schaffte es in den Wettbewerb des Filmfestivals Max-Ophüls-Preis 2011 und ist mittlerweile auch als DVD erschienen. 
<p class="align-right"><i>Saarländischer Rundfunk-Kommunikation</i></p>]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:27:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Militärische Einsätze und die Verantwortung über Leben und Tod“ </title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=418&#38;cHash=f793b543536f18ad3e70fdf616f7e1da</link>
			<description>Berlin, 07.05.2012. „Militärische Einsätze und die Verantwortung über Leben und Tod“ lautete das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin, 07.05.2012. „Militärische Einsätze und die Verantwortung über Leben und Tod“ lautete das Thema einer ersten großen Gesprächsrunde, die als „Dialog mit den Kirchen“ im vergangenen Jahr ins Leben gerufen wurde. Verteidigungsminister Thomas de Maizière hatte dazu gemeinsam mit den Militärbischöfen in die Katholische Akademie Berlin geladen.
<br />Neben den Militärbischöfen der katholischen und evangelischen Kirche, Franz-Josef Overbeck und Martin Dutzmann, nahmen Vertreter aus dem Ministerium, dem Parlament, den Streitkräften, kirchlichen Initiativen und Akademien sowie der Medien teil. Insgesamt saßen mehr als 30 Gesprächspartner in der Runde. 
<p class="align-right"><b><i><link http://www.bmvg.de/portal/poc/bmvg?uri=ci:bw.bmvg.journal.ministerium&de.conet.contentintegrator.portlet.current.id=01DB010000000001|8TXCY5267DIBR _blank external-link-new-window "weiter zu bmvg.de">weiter lesen auf bmvg.de<br /></link></i></b></p>]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Zeit danach in Afghanistan</title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=417&#38;cHash=4c16f3f84b40979e7a2e0d46b74fd28e</link>
			<description>Militärbischof sieht Westen noch lange in der Pflicht. 
Militärbischof Franz-Josef Overbeck tritt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Militärbischof sieht Westen noch lange in der Pflicht. </b>
Militärbischof Franz-Josef Overbeck tritt für ein verstärktes internationales Engagement in Afghanistan ein. Es seien weiterhin große Anstrengungen erforderlich, zivilgesellschaftliche Einrichtungen und Gruppierungen im Lande selbst zu stärken, das werde wohl über den vereinbarten Beginn des Abzuges hinaus noch längere Zeit notwendig bleiben, betont der Essener Bischof. 
In einem Interview der Zeitschrift &quot;Kompass. Soldat in Welt und Kirche&quot; forderte Overbeck, für ein solches Engagement müsse &quot;jedoch auch bei uns geworben werden&quot;. Die Politik müsse ehrlich auf die Frage antworten, was auch nach dem Ende des militärischen Einsatzes auf die internationale Staatengemeinschaft zukomme. Zugleich warnte der Militärbischof vor einer abschließenden Bilanz des Afghanistaneinsatzes. Dies sei jetzt noch zu früh.
<p class="align-right"><b><i><link http://www.domradio.de/aktuell/81569/die-zeit-danach-in-afghanistan.html _blank external-link-new-window "weiter zum Bericht auf domradio.de">weiter lesen auf&nbsp;domradio.de</link></i></b></p>
<link 408 - internal-link>w<b><i>eiter zum Interview</i></b></link>&nbsp;
<link fileadmin/kunde/kompass/kompass-downloads/Kompass_07_08_2011.pdf - download><b><i>Kompass 07-08/2011 - Was kommt nach ISAF</i></b></link>&nbsp;- Ethische Kriterien für einen Übergang in Verantwortung in Afghanistan ]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Was muss ich tun?“</title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=416&#38;cHash=1c3fa390f76f3b5d272b93e8e4ceecda</link>
			<description>Berlin, 27.04.2012. Diese Frage stellte sich nicht nur der neue Berliner Militärpfarrer Bernd...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Berlin, 27.04.2012.</i></b> Diese&nbsp;Frage stellte sich nicht nur der neue Berliner Militärpfarrer Bernd F. Schaller, sondern bereits ein Gesetzeslehrer vor zweitausend Jahren – und fragte so auch Jesus. 
Genau ein Vierteljahr, nachdem der Leiter des Militärdekanats Erfurt, Stephan van Dongen, in der St.-Louis-Kirche den vorigen Standortpfarrer, Militärdekan Georg Pützer, verabschiedet hatte, konnte er nun am 26. April den Nachfolger präsentieren und Militärpfarrer Schaller als Seelsorger und Dienststellenleiter Berlin I feierlich einführen. Die Bibelstelle vom Barmherzigen Samariter aus dem Lukas-Evangelium hatte Militärdekan van Dongen als Hauptlesung ausgewählt, um mit dieser Grundfrage der Ethik nach dem „richtigen Handeln“ dem Neu-Berliner und allen Gästen unter anderem die Antwort mitzugeben: „Ich muss im täglichen Dienst meinem Nächsten gerecht werden!“ 
<i>Vielfältige Mitwirkende und Gäste </i>
Der österliche Gottesdienst wurde mitgestaltet von Nachbar-Militärpfarrer Steffen Karas aus Schönewalde, Pastoralreferent Thomas Nuxoll aus Rotenburg, Joachim Ciesielski an der Orgel und einigen Soldaten des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), die ebenfalls in der Julius-Leber-Kaserne beheimatet sind und zum Seelsorgebezirk gehören. Begrüßen konnte Militärdekan van Dongen unter anderen den Stellvertreter des Generalinspekteurs, Generalleutnant Günter Weiler, den Beauftragten PTBS des BMVg, Brigadegeneral Christof Munzlinger, sowie den Kommandeur des Standort-Kommandos, Brigadegeneral Peter Braunstein. 
Militärdekan van Dongen bezeichnete sich selbst als „immer noch kommissarischen“ Leiter des Militärdekanats Erfurt, verriet aber zugleich, dass er hoffe, demnächst mit seinem Dienstsitz nach Berlin umziehen zu können. In den vorangegangenen Monaten habe er Seelsorger nur verabschieden können, nun dürfe er erstmals in seiner Amtszeit einen Militärpfarrer einführen. Beim anschließenden Empfang im Tagungszentrum UHG erwiderte als Standortältester Brigadegeneral Braunstein, dass van Dongen und sein Militärdekanat in Berlin und auch in der Julius-Leber-Kaserne willkommen wären. 
Der Evangelische Militärdekan Michael Weeke, der inzwischen schon etwas Erfahrung mit der Verabschiedung und Begrüßung katholischer „Kollegen“ in Berlin I hat, nahm Militärpfarrer Schaller mit sehr persönlichen Worten auf, da sie beide sich bereits bei der Begleitung des Afghanistan-Einsatzes kennen gelernt hatten. Wie auch Militärdekan van Dongen und später Militärpfarrer Schaller dankte Weeke Militärpfarrer Karas für die kurze, aber immerhin doch mehrmonatige Vakanz-Vertretung in Berlin. 
<i>Freiwillig und gerne in die Hauptstadt gekommen </i>
Schließlich wandte sich „der Neue“ selbst an die Gäste aus Streitkräften, Bundeswehr-Verwaltung und Militärseelsorge. Bernd F. Schaller dankte für die Begrüßung, für die begonnene Zusammenarbeit mit Pastoralreferent Bernhard Heimbach und dem ebenfalls recht neuen Pfarrhelfer Thomas Merten vom Militärpfarramt Berlin II, und für die Starthilfe durch „sein Team“, Pfarrhelfer Ronny Schaum und Hauptgefreiter Christian Szarka. Er stellte klar, dass er nicht nur ein Schwabe in Preußen, sondern auch ein Bayer in Berlin sei, auch wenn er jetzt aus dem württembergischen Sigmaringen hergewechselt ist. Schaller bat darum, nicht als „Kopie“ seiner Vorgänger betrachtet zu werden, sondern als jemand, der auf seine eigene Weise den christlichen Glauben als Hilfe zum Leben anbietet. 
<p class="align-right"><i>Jörg Volpers</i></p>
]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wo Desinteresse herrscht, kann kein Vertrauen entstehen</title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=415&#38;cHash=22929d9fce1cb7f116a6ac4a036df903</link>
			<description>Kolumne des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Hellmut Königshaus, in der Zeitschrift...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Kolumne des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Hellmut Königshaus, in der Zeitschrift<i> Kompass. Soldat in Welt und Kirche: </i></b>
Unsere Soldatinnen und Soldaten müssen vielfältige Belastungen durch Auslandseinsätze hinnehmen – und mit ihnen ihre Familien. Dies ist in der Regel leider nicht zu vermeiden. Doch was jetzt die Angehörigen des Operational Reserve Force (ORF)-Bataillons sowie ihre Partnerinnen und Partner, Kinder, Eltern und Freunde zu ertragen haben, wäre zu vermeiden gewesen, ja, hätte vermieden werden müssen.
Viele der Soldatinnen und Soldaten wurden unmittelbar im Anschluss an einen 6-monatigen Afghanistan-Einsatz für das ORF-Bataillon eingeplant, wohl in der Annahme, dass „es ja sowieso nicht mehr zum Einsatz kommen wird“. <br />Das war ein vermeidbarer, den Fürsorgeanspruch verletzender Irrtum. Denn wozu gibt es Eingreifkräfte, wenn man nicht vor hat, sie einzusetzen. So kam, was kommen musste: Die Frauen und Männer der Reserve mussten 2011 in den Kosovo, weil sich die Lage dort zuspitzte. Diese Verschärfung konnte niemanden wirklich überraschen. Noch schlimmer ist nun, dass dieselben Frauen und Männer jetzt erneut in den Einsatz müssen, nachdem sie gerade erst nach rund vier Monaten im Kosovo nach Hause zurückgekehrt waren. Was das an Enttäuschungen bei den Soldatinnen und Soldaten und ihren Angehörigen auslöste, mag man sich gar nicht ausmalen.
<p class="align-right"><link 407 - internal-link><b><i>weiter lesen</i></b></link></p>
<p class="align-right"></p>
<i>&quot;Kompass. Soldat in Welt und Kirche&quot; ist die Zeitschrift des Katholischen Militärbischofs für die Deutsche Bundeswehr.</i>]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Firmung im Fort Bliss und „Antrittsbesuch“ in den USA</title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=414&#38;cHash=ace5346de49d1627c2600f6c72af8864</link>
			<description>Zu Beginn des Pontifikalamtes am 14. April 2012 in der Chapel V / German Chapel begrüßte der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu Beginn des Pontifikalamtes am 14. April 2012 in der Chapel V / German Chapel begrüßte der Katholische Militärpfarrer für die Standorte Fort Bliss und Holloman Air Force Base (AFB), Hans-Tilman Golde, Dr. Overbeck erstmals als Militärbischof in den USA. Die Gläubigen beider Gemeinden waren entsprechend zahlreich erschienen. Der Bischof verdeutlichte, dass er neben der Spendung des Sakramentes der Firmung die Verbundenheit zu den Angehörigen der Bundeswehr in den USA bekunden wolle.
<b>Militärbischof Dr. Franz-Josef Overbeck in El Paso / Texas</b>
In seiner Festpredigt gab er dem Wort „Beziehung“ eine besondere Bedeutung. Er wisse um die Bedeutung von Beziehungen und deren Pflege, z. B. Beziehungen unter Partnern oder in den Familien. Er merke aber auch immer wieder bei sich selbst und bei anderen, dass Beziehungen unterschiedlich sind und verschiedene Entwicklungen nehmen. „Ich glaube, es gibt keinen Menschen, der sich nicht irgendwie die Frage stellt, was für einen Sinn das Leben hat und wohin es führt.“ Was bedeutet dies für unsere Beziehung zu Gott? Unsere Beziehungen untereinander, die Beziehung eines jeden zu sich selbst und die Beziehung des Einzelnen zu Gott sind drei Perspektiven, die jedem Christen und der Kirche eigen sind. Hierin wird deutlich, was es heißt ein Mensch zu sein, der in diesem Beziehungsdreiklang steht, resümierte der Bischof. 
Diese Beziehungen spielten in der religiösen Entwicklung von Oberleutnant Dung Nguyen von der Holloman AFB auch eine große Rolle. Der in Deutschland geborene Luftwaffenoffizier mit vietnamesischen Wurzeln hat eine „Glaubens-Achterbahn“ hinter sich. Gemeinsam mit den Brüdern Finn und Leif Fromme vom Standort Goodyear bei Phoenix / Arizona bekannte er sich während der festlichen Messe zum katholischen Glauben und widersprach dem Bösen. Der Militärbischof spendete allen dreien das Sakrament der Firmung und überreichte ihnen als Erinnerung an den Beginn eines neuen Glaubensabschnitts geweihte Kreuze und die Urkunden. Als Sprecher der Firmlinge dankte Leif Fromme vor dem Segen dem Bischof für die Firmung. 
<b>Empfang und Begegnung</b>&nbsp;&nbsp;
Im Anschluss an das Pontifikalamt hatte Militärpfarrer Golde im Namen der Militärseelsorge zum Empfang in die „Soldatenstube“, die Begegnungsstätte der German Air Force im Fort Bliss, geladen. Der Bischof fühlte sich sichtlich wohl unter den 75 Gästen. Er nutzte die Möglichkeit des Zusammenseins mit den Soldatinnen und Soldaten sowie den Bediensteten und Familien, um sich einen Eindruck von der Luftwaffenpräsenz auf dem amerikanischen Kontinent und vom Standort Fort Bliss im Besonderen zu verschaffen. „Seine Art auf Menschen zuzugehen hat mich positiv beeindruckt“, sagte Stabsfeldwebel Christian Herles, der während des Pontifikalamtes den Bischofsstab halten durfte. Er brachte damit die Empfindungen vieler zum Ausdruck. 
Begleitet von Oberst Michael Goldstein, dem Stellvertretenden Kommandeur des Luftwaffenkommandos USA/Canada, besichtigte der Bischof abschließend noch einige historische Orte im Fort Bliss. Der geplante Blick von der Scenic-Drive-Aussichtsplattform musste leider wegen eines Sandsturms abgebrochen werden. Dieser „vernebelte“ gänzlich die Aussicht über die multikulturelle Metropole am Rio Grande.
<p class="align-right"><b><i>Engelbert Morawietz</i></b></p>]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Benedikt XVI.: 85. Geburtstag und 7. Jahrestag der Papstwahl</title>
			<link>http://www.katholische-militaerseelsorge.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=413&#38;cHash=12a1d6e30655f2b6a1673feefb412128</link>
			<description>Vatikanstadt, 16./19.04.2012. Joseph Ratzinger, der deutsche Nachfolger von Johannes Paul II., kann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vatikanstadt, 16./19.04.2012. Joseph Ratzinger, der deutsche Nachfolger von Johannes Paul II., kann in dieser Woche zwei besondere Jubiläen feiern: Zusammen mit den anderen deutschen Katholiken gratuliert auch die Katholische Militärseelsorge zu einem hohen und runden Geburtstag sowie vor allem zu sieben Jahren als Bischof von Rom und oberster Brückenbauer – Pontifex maximus.

]]></content:encoded>
			<category>News Feed</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:59:00 +0200</pubDate>
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