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Weltfriedenstage

Die Feier des Weltfriedenstages soll die Soldatinnen und Soldaten zum Frieden führen, auf den ihr Dienst ausgerichtet ist. Sie soll der Öffentlichkeit verdeutlichen, dass Soldaten ihren Dienst in der Verantwortung für den Frieden und in Übereinstimmung mit der Lehre ihrer katholischen Kirche leisten. Sie soll über den nationalen Rahmen hinaus dem internationalen Verständnis dienen und die Beziehung zu den Soldaten freundschaftlich gesinnter oder verbündeter Nationen vertiefen.

Quelle: KMBA / Doreen Bierdel

Die Initiative von Papst Paul VI. vom 8. Dezember 1967 zur Feier eines jährlichen Weltfriedenstages zu Beginn eines neuen Kalenderjahres wurde auch in der Katholischen Militärseelsorge sofort aufgegriffen. Diese Feier hat von den Anfängen an bis heute ihren hohen Stellenwert behalten. Aufgrund der besonderen Gegebenheiten im Jurisdiktionsbereich des Katholischen Militärbischofs kann der Weltfriedenstag nicht an einem zentralen Termin begangen werden. Er wird sowohl an den einzelnen Standorten von den Militärseelsorgern zusammen mit ihren Pfarrgemeinderäten und GKS-Kreisen initiiert als auch im regionalen Rahmen zusammen mit den Ortsbischöfen begangen. Die Vorbereitung und Durchführung letzterer Feiern liegt dann in der Zuständigkeit des jeweiligen Katholischen Leitenden Militärdekans.