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Österliche Bußzeit - Fastenzeit

Wüste. Foto: Bundeswehr / D. Kazda
Wüste. Foto: Bundeswehr / D. Kazda

Die Österliche Bußzeit, auch Fastenzeit genannt, ist für katholische Christen die Zeit der Vorbereitung auf Ostern. Sie beginnt am Aschermittwoch und dauert 40 Tage bis Ostern. Dabei werden die Sonntag nicht mitgezählt.

Die christliche Tradition des Fastens geht auf das 40-tägige Fasten Jesu in der Wüste (Mt 4,2) zurück. Die Wüste als Ort der Trockenheit und der Zurückgezogenheit ist eine Hilfe, zu sich selbst und zu Gott zu finden.

Fasten ist auf vielerlei Art und Weise und in allen Lebenssituationen möglich. Das Ziel sollte jedoch sein, die persönliche Beziehung zu Gott und den Mitmenschen zu erneuern. Dazu gehört es:

-  Abstand zu gewinnen und Atem-Pausen einzulegen,
-  uns selbst wieder bewusster wahrzunehmen,
-  unseren inneren Kompass neu zu orten,
-  sensibel zu werden für das Wesentliche in unserem Leben,
-  unsere Beziehung zu Gott und den Mitmenschen
    zu überprüfen und zu ändern.





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