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27. März

© Bundeswehr / Marcus Rott
© Bundeswehr / Marcus Rott

 

Kompass

Wenn ich im Gelände die Richtung halten will, brauche ich einen Kompass. Aber wie halte ich die Spur in meinem Leben? Was hilft mir, wenn ich mich dort verlaufe und nicht mehr weiter weiß?
   
Jesus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“ (Joh 14,6) Es ist hilfreich, sich immer wieder mal zu fragen: Was würde ER jetzt an meiner Stelle tun? Dann öffnen sich neue Wege.

 

              

23. März

© Bundeswehr / Jonas Weber
© Bundeswehr / Jonas Weber

 

Sonnenbrille

Die Sonnenbrille schützt vor grellem Licht und sie verbirgt die Augen. Hinter einer Sonnenbrille kann ich mich verstecken. Was sollen andere von mir sehen? Kann ich mich eigentlich selbst ansehen, so, wie ich bin? Mag ich mich? 
  
Eines ist sicher: Egal wie andere mich finden, egal was ich von mir selbst halte, Gott sieht mich an. Bei ihm bin ich angesehen – liebevoll, angenommen, so wie ich bin.

20. März

© 2015 Bundeswehr / Gerrit Burow
© 2015 Bundeswehr / Gerrit Burow

 

Nähzeug

Im Soldatenrucksack gibt es Nähzeug, um zur Not Kleidung zu flicken. Auch Beziehungen kann man „flicken“, wenn sie auseinander gegangen sind. Wie kann ich den Kontakt wieder herstellen? Wen müsste ich eigentlich schon lange angerufen haben? Wer braucht vielleicht ein bestimmtes (gutes) Wort von mir?

„Vielmehr habe ich euch Freunde genannt“, sagt Jesus. (Joh 15,15) Er traut auch mir zu, dass die Menschen in meiner Umgebung zu Freunden werden.

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16. März 2017

© Norbert Jäger
© Norbert Jäger

 

Schlafsack – oder Zeit zum Aufstehen?

Wer schläft, sündigt nicht? Es ist Zeit, den Schlafsack zusammenzurollen, die Kuschelzone zu verlassen.

Gott gibt jedem Menschen einen Auftrag. Ich kann aufstehen und antworten wie der junge Samuel: „Rede, Herr; denn dein Diener hört.“ (1 Sam 3)
Welchen Auftrag gibt Gott mir heute?

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13. März 2017

© Bundeswehr / Andrea Bienert
© Bundeswehr / Andrea Bienert

 

Stiefel – Schutz und Hemmschuh

Stiefel schützen den Fuß, werden mit der Zeit aber immer schwerer, zum Klotz am Bein. Zuviel Schutz lähmt. So ist es auch in Beziehungen. Auf wen sollte ich mal wieder zugehen? Wem gegenüber kann ich mich zeigen, wie ich bin?
          
Gott, Dir kann ich vertrauen. Du kennst mich und „Du bist vertraut mit all‘ meinen Wegen“. (Ps 139, 3)
            
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9. März 2017

© KS / Barbara Dreiling
© KS / Barbara Dreiling

 

Kraftquellen   

Essbesteck und Kochgeschirr erinnern uns, woher wir unsere Kraft bekommen. Wenn‘s uns auch nicht immer super schmeckt, so ist unser Teller doch reich gefüllt. Ein Grund zu danken!
          
Oft haben wir auch Gäste an unserem Tisch oder sind selbst zu Gast geladen. Das macht unser Leben reich.
         
„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ (Ps 103)
        
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6. März 2017

© Bundeswehr / Torsten Kraatz
© Bundeswehr / Torsten Kraatz

 

Zeltbahn – Zuhause

Meine Zeltbahn ist eine Unterkunft, zumindest vorübergehend kann sie vor Regen und Kälte schützen. Wo bin ich zu Hause? Wo finde ich Ruhe und Schutz? Bei mir? Bei Dir?
        
Gott, hast Du Platz für mich?

Aschermittwoch

© Christina Lux
© Christina Lux

 

Mein Rucksack – Bild für mein Leben

Was schleppe ich nicht alles mit mir herum? Was ist Lust? Was ist Last? Was brauche ich wirklich? Die Fastenzeit ist der Weg auf Ostern zu, das Fest der Auferstehung Jesu. In dieser Zeit kann ich neu sortieren, was ich im Leben wirklich brauche und was mich am Leben hindert.

Jesus lehrt uns Vertrauen auf Gott: „Euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.“ (Mt 6,8)

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