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Gottesdienste

Gebet und Feier des Gottesdienstes führen immer wieder Christen in Gemeinschaft zusammen. Sie preisen Gott und danken für das Geschenk der Erlösung. Sie bringen ihre Bitten vor und stärken sich für das Glaubenszeugnis im Alltag.
Militärpfarrer spenden die Sakramente der Kirche, vor allem Taufe und Firmung. Sie feiern mit den Soldatinnen und Soldaten die Eucharistie in Kasernen, auf Truppenübungsplätzen, in Bundeswehrkrankenhäusern, an Bord von Schiffen und während Auslandseinsätzen.

Soldatinnen und Soldaten erfahren Gemeinschaft anders und intensiver als im normalen Alltag.
Sie bilden lebendige Zellen von Kirche – wenn auch oft nur in kleinen Gruppen. Und sie geben
ein Glaubenszeugnis für Unentschlossene, Kirchenferne und Nichtchristen. Der betende Soldat gibt zu erkennen, dass Frieden nicht nur das Werk von Menschen ist, sondern letztlich ein Geschenk Gottes.


„In der Liturgie des Neuen Bundes ist jede liturgische Handlung, besonders die Feier der Eucharistie und der Sakramente, eine Begegnung zwischen Christus und der Kirche.“
Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1097

Dienstbefreiung für den Gottesdienstbesuch

Den Angehörigen der Bundeswehr im Standortbereich ist ausreichend Zeit zur Erfüllung
ihrer religiösen Pflichten zu geben. Kapitel 16 der ZDv 40/1 regelt insbesondere die Militärseelsorge als Aufgabe im Standortbereich.

Weitere Informationen zu kirchlichen Feiertagen mit Dienstbefreiung zum Besuch des Gottesdienstes unter www.militaerseelsorge.bundeswehr.de/portal/a/kmba/seelsorg/gottesdi;